FFP2 Faltmaske Sentias (Einweg, 10 Stück)
Made in Germany

CE-zertifiziert
FFP2-Limit übertroffen, durch Filtration
feiner Partikel / Tröpfchen / Aerosole > 98%


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Mundschutzmaske Made in Germany - Atemschutzmaske

Mundschutzmaske CPA
Made in Germany

CE-zertifiziert
Mehrlagige Mund- Nasenmaske
20 Stück


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FFP2 Mundschutzmaske
Made in Germany

CE-zertifiziert
Einweg
5 Stück


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Mundschutzmasken - Made in Germany

Mundschutzmasken Made in Germany

Masken Made in Germany

Wir lassen unsere Mundschutzmasken von der Firma Techni Sat in Schöneck/Vogtland (Sachsen) produzieren, medizinische Masken wie auch Masken der Schutzklassen CPA oder FFP2. Also Modelle, die für Infektionsschutzzwecke geeignet sind. Bei der Herstellung der Masken hat die Qualität oberste Priorität. Die Produktion der Masken erfolgt daher unter der permanenten Einhaltung hoher Hygienestandards. Je nach Typ durchlaufen die Masken regelmäßig strenge Qualitätstests. Kriterien wie Atemwiderstand und Filtereffizienz werden, je nach Modell, immer wieder von speziellen Testmaschinen kontrolliert. Die Maschinen für die Herstellung der Masken stammen ebenfalls aus Deutschland, sie kommen aus Thüringen und Bayern. Ideale Voraussetzungen für die Produktion qualitativ hochwertiger Masken.

Mundschutzmasken mit Meltblown-Vlies

Mundschutz mit Meltblown-Vlies

Meltblown-Vlies ist ein Grundstoff für die Maskenproduktion, der essenziell für die Filterung von Schadstoffen aus der Luft ist und hohen Qualitätsstandards genügen muss. Wir verwenden Meltblown-Vlies zur Fertigung von zertifizierten MNS, FFP2 und CPA Masken. Das Meltblown-Vlies wird bei der TechniForm GmbH,
die wie TechniSat zur Techniropa Holding GmbH gehört, in Nerdlen/Eifel produziert. TechniForm ist ein Unternehmen mit mehr als zehn Jahren Expertise als Kunststoffspezialist. Bei der Produktion des Meltblown-Vlies werden regelmäßig Qualitätskontrollen durchgeführt. Grammatur, Luftdurchlässigkeit und Filterwirkung, wie auch die Meltblown Anlagen stehen ständig auf dem Prüfstand, um beim Produkt eine Spitzenqualität „Made in Germany“ zu gewährleisten.

Mundschutz: der Einsatz von Mund- und Atemschutzmasken

Gerade in Zeiten wie der Corona-Epidemie entsteht ein steigender Bedarf nach hochwertigem Mundschutz beziehungsweise Atemschutzmasken die waschbar sind. Um die Gefahr der Übertragung gefährlicher Krankheitserreger wie Coronaviren oder auch Grippeviren einzudämmen, setzen nicht nur medizinische Fachkräfte den Mundschutz als essentiellen Bestandteil ihrer persönlichen Schutzausrüstung ein. Auch viele Verbraucher holen sich professionelle Atemschutzmasken mit FFP-Schutzklasse als Virenschutz zur Reduzierung der Infektionsgefahr im Alltag oder bei der Arbeit.

Die verschiedenen Arten von Mundschutz

Es gibt verschiedene Arten von Mundschutz. Besonders signifikante Unterschiede werden durch die Kategorisierung in verschiedene Filterklassen (FFP1 bis FFP3) dargestellt. Dabei gilt: Je höher die FFP-Zahl, desto stärker die Filterwirkung. Um sich so gut wie möglich gegen Krankheitserreger wie Viren zu schützen, empfehlen Experten deshalb mindestens Mundschutz mit FFP2 oder sogar FFP3-Filterklasse. Neben den in FFP-Klassen unterteilten Masken gibt es auch weitere Formen des Mundschutzes – beispielsweise OP-Masken, oft auch als Mund-Nasen-Schutz bezeichnet, sowie alle Arten selbstgenähter Mund-Schutzmasken. Speziell Letztere sollten aber hinsichtlich ihrer Filter- und Schutzwirkung sehr kritisch gesehen werden. OP-Masken dienen klassischerweise als Schutzmaßnahme, um die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung von Viren und ähnlichen Erregern durch Tröpfchen zu reduzieren. Ein solcher Mund-Nasen-Schutz muss als Medizinprodukt in Deutschland die Norm DIN EN 14683:2019-6 erfüllen.

Die Funktionsweise und Wirkung eines Mundschutzes

Ein Mundschutz oder ein Mund-Nasen-Schutz (MNS) ist eine Barriere, die man Partikeln aller Art entgegensetzt, um diese vor dem Auftreffen auf der unteren Hälfte des Gesichts abzufangen. Die Ziele beim Einsatz eines Mundschutzes sind vielfältig: Neben der Funktion als Barriere gegen die Überträger von Infektionskrankheiten wie Viren und Bakterien dienen die Masken auch als Schutz-Maßnahme gegen das Einatmen von Staubpartikeln. Als Staubschutzmasken kommen sie deshalb auch in vielen nicht-medizinischen Zusammenhängen zum Einsatz – beispielsweise im Rahmen von Bauarbeiten, Forst- und Waldarbeiten sowie im handwerklichen Bereich. Allerdings handelt es sich in diesen Fällen meist nicht um einfachen Mundschutz, sondern um partikelfiltrierende Atemschutzmasken, auch Feinstaubmasken genannt. Der Virenschutz ist in vielen professionellen Einsatzfeldern bei diesen Schutzmasken nicht das eigentliche Ziel – sondern generell der Schutz vor dem Einatmen schädlicher Partikel in der Luft.

Um offiziell als Mundschutz oder Atemschutzmaske bezeichnet werden zu dürfen, muss ein Produkt übrigens die strengen Voraussetzungen des Medizinproduktegesetzes (MPG) erfüllen.

Die Unterschiede zwischen FFP-Atemschutzmasken und Mundschutz

Reiner Mundschutz, Mund-Nasen-Schutz oder auch OP-Masken unterscheiden sich deutlich von sogenannten Atemschutzmasken. Zum einen sind klassische OP-Masken Einweg-Produkte, während einige Atemschutzmasken wieder verwendbar sind. Zum andern unterscheiden sie sich in der Form sowie in der Schutzklasse beziehungsweise Filterklasse. Atemschutzmasken sind in verschiedenen Schutzklassen von FFP1 bis FFP3 erhältlich. FFP ist die Abkürzung für „Filtering Face Piece“. Diese Art von Mund-Nasen-Schutzmasken dient zum Schutz vor sogenanntem lungengängigem Staub sowie Rauch und Aerosolen. Keine Absicherung bieten die Atemschutzmasken FFP1, FFP2 oder FFP3 allerdings gegen Gas und Dampf. Die verschiedenen Modelle an Mundschutz mit FFP-Filterklassen sind in ihrem Design an die menschliche Gesichtsform angepasst. Dadurch kann ein möglichst optimaler Sitz mit geringstmöglicher Gesamtleckage erreicht werden. Gesamtleckage bedeutet nichts anders als „Undichtheiten beim Sitz der Maske in Kombination mit dem Filterdurchlass“. Und je geringer diese Leckage, desto höher die Schutzwirkung gegen Partikel und Viren.

Übrigens: Viele Atemschutzmasken der Schutzklassen FFP1, FFP2 und FFP3 verfügen über ein sogenanntes Ausatemventil. Das erleichtert das Atmen beim Einsatz eines solchen FFP-Mundschutzes. Aufgrund des Ventils eignen sich solche Modelle jedoch nur bedingt, um als Infizierter seine Umgebung vor Infektionen beispielsweise mit Coronaviren zu schützen, da durch das Ventile virenbelastete Atemluft austreten kann.

Die Filterklassen beim Atemschutz

Für die einzelnen Schutzklassen bei den hochwertigen Atemschutzmasken gibt es sehr konkrete Vorgaben, die jedes Produkt erfüllen muss. Wer sich angesichts von Bedrohungen wie Coronaviren oder auch Grippeviren den größtmöglichen Virenschutz holen möchte, sollte zu Mundschutz mit FFP3 Filterklasse greifen. Doch auch Atemschutzmasken mit FFP1 sowie FFP2 gelten als hilfreich und werden für verschiedene Einsatzfelder empfohlen.

Atemschutzmasken FFP1

FFP1 Atemschutzmasken filtern Partikel, die minimal 0,6 μm groß sind, zu 80 Prozent aus der Atemluft heraus. Sie kommen im Arbeitsalltag vorrangig in der Lebensmittelindustrie sowie im Bauwesen zum Einsatz.

Die wichtigsten Fakten zum FFP1-Mundschutz im Überblick:

• Schutz vor Feinstaub
• Gesamtleckage von bis zu 25 Prozent zulässig
80 Prozent Filterung von Partikeln von 0,6 μm oder größer
• Schutz vor ungiftigen Stoffen und ungefährlichem Staub
• Schutz vor Gerüchen
• Empfohlen beim Umgang mit Substanzen, die die Atemwege reizen oder unangenehm riechen

Atemschutzmasken FFP2

Zum Schutz von Mitarbeitern in Bergwerken oder auch in der metallverarbeitenden Industrie kommen vorrangig FFP2 Atemschutzmasken zum Einsatz. Sie dienen zum Schutz gegen Lungenerkrankungen und sollten laut Herstellerangaben unter anderem beim Umgang mit Substanzen eingesetzt werden, die die Atemwege reizen, die Gesundheit schädigen oder das Erbgut verändern können.

Die wichtigsten Fakten zum FFP2-Mundschutz im Überblick:

• Schutz gegen Rauch, Aerosole und gesundheitsschädlichen Staub
• Einsatzfelder im Virenschutz
• Gesamtleckage von bis zu 11 Prozent zulässig
• Filterung von mindestens 94 Prozent der in der Luft befindlichen Partikel von einer Größe von 0,6 μm oder höher

Atemschutzmasken FFP3

Die Mundschutzmaske-Atemschutzmaske der Schutzklasse 3 ist die höchste Filterklasse bei Atemschutzmasken. Masken mit FFP3 Klassifizierung sind gerade in der Coronakrise sehr begehrt, weil sie von allen Mundschutz-Arten mit FFP-Klassifizierung den höchsten Virenschutz bieten. Neben dem Einsatz in der Medizin oder zum persönlichen Schutz von Verbrauchern gegen Infektionen mit Coronaviren und anderen Krankheitserregern kommen sie vorrangig in Laboren sowie in der chemischen Industrie zum Einsatz. Sie sind die empfohlenen Atemschutzmasken beim Umgang mit Viren, Pilzen, Bakterien oder krebserregenden sowie radioaktiven Substanzen.

Die wichtigsten Fakten zum FFP3-Mundschutz im Überblick:

• Einsatz als Mundschutz zum Virenschutz, beispielsweise gegen Coronaviren (in Aerosolen oder bei Tröpfchenübertragung)
• Gesamtleckage von höchstens 5 Prozent zulässig
• Schutz vor giftigem Staub, Rauch und Aerosolen
Filterung von mindestens 99 Prozent von Partikeln mit einer Größe von 0,6 μm oder mehr

Einteilung von Mund-Nasen-Schutz nach Normen

Auch beim medizinischen Mundschutz gibt es die Klassifizierung nach Normen, basierend auf der Norm EN 14683:2019. Hier gibt es die Mund-Nasen-Schutzmasken vom Typ I und Typ II sowie Modelle vom Typ IIR, was die Bezeichnung für eine flüssigkeitsresistente Mundschutzmaske ist. Mundschutz vom Typ I muss eine bakterielle Filterleistung (kurz: BFE) von mindestens 95 Prozent gewährleisten, Modelle der Typen II und IIR sogar mindestens 98 Prozent. Auch der Atemwiderstand ist ein Messwert: Er muss beim Mundschutz von Typ I und Typ II bei über 40 Pa/cm², beim Typ IIR bei über 60 Pa/cm² liegen.

Wiederverwendbare Atemschutzmasken

Einige Modelle moderner Staubschutzmasken beziehungsweise Atemschutzmasken sind Mehrweg-Modelle. Das heißt, sie können mehrfach benutzt werden und müssen nicht, wie die meisten anderen Arten von Mundschutz, nach einmaligem Gebrauch ersetzt werden. Wiederverwendbare Atemschutzmasken verfügen in der Regel über austauschbare Partikelfilter. Beim Kauf von Mundschutz beziehungsweise Atemschutzmasken sollte man also darauf achten, ob es sich um wieder verwendbare Modelle oder um Einweg-Modelle handelt. Letztere sollten nach der Benutzung tatsächlich entsorgt und nur unter extrem dringenden Umständen, die den ressourcensparenden Einsatz von Mundschutz notwendig machen, gereinigt und erneut genutzt werden. Hierzu gibt es sogar konkrete Handlungsempfehlungen in der Coronakrise, herausgegeben vom RKI. [1] Für die Reinigung wiederverwendbarer Atemschutzmasken empfiehlt sich der Einsatz von Desinfektionsmitteln.

Mundschutz und Atemschutzmasken richtig anwenden

Damit eine Schutzmaske ihre Wirkung zum Abhalten potenzieller Krankheitserreger sowie Feinstaubpartikel bestmöglich erfüllen kann, ist die richtige Anwendung wichtig. Ein Mundschutz sollte stets so angelegt werden, dass er möglichst dicht abschließt – und zwar nach allen Seiten. Gerade bei selbstgenähter Gesichtsabdeckung sind die Seiten oft eine Schwachstelle, an der die Maske nicht optimal anliegt.

Doch nicht nur das korrekte Anlegen des Mundschutzes ist wichtig – auch beim Abnehmen einer Atemschutzmaske sollte man vorsichtig vorgehen. Wichtig ist, dass man die potenziell mit Schadstoffen oder Krankheitserregern wie Coronaviren versehene Außenseite beim Abnehmen der Maske nicht mit dem Gesicht in Berührung bringt. Außerdem empfiehlt es sich, beim An- und Ablegen eines Mundschutzes mit desinfizierten Handschuhen zu Werke zu gehen oder sich nach dem Handling des Mund-Nasen-Schutzes gründlich und intensiv die Hände zu waschen.

Wie zuverlässig ist der Virenschutz durch Mundschutz-Masken?

Der Schutz gegen Viren gehört zu den wichtigsten Einsatzfeldern des Mundschutzes. Ein hundertprozentiger Schutz kann allerdings bei keinem Produkt garantiert werden – doch natürlich sind Mund-Nasen-Schutzmasken nicht umsonst im Medizinbereich streng vorgeschrieben, wenn es um den Umgang mit infizierten oder potenziell infizierten Personen geht. Wichtig zu wissen: Die Bedeutung von Mundschutz-Masken als Hygienemaßnahme ist nicht in Abrede zu stellen, auch wenn der hundertprozentige Virenschutz nicht gegeben ist. Allein schon, durch die Masken das Auftreffen von Coronaviren und ähnlichen Erregern in Form von Tröpfchen auf dem Gesicht einzuschränken, gilt unter Experten als wertvolle Schutzfunktion.

Speziell zum Thema Virenschutz gegen eine Coronainfektion ist eine aktuelle Studie zu erwähnen, die sich mit der Effizienz von Schutzmasken bei der Abgabe von Viren wie Influenza- oder Coronavirus beschäftigt. Die Forscher stellten fest, dass sich die Virenübertragung durch Tröpfchen und Aerosole durch das korrekte Anwenden von Mundschutz-Masken effektiv verringern lässt. Die Studie wurde im Fachmagazin „Nature“ veröffentlicht. [2]

Die Wirkung einer FFP2-Mundschutzes beziehungsweise eines Atemschutzmaske mit FFP3-Klasse in Hinsicht auf Virenschutz wird von Experten als höher eingeschätzt als die Wirkung eines einfachen Mund-Nase-Schutzes. Da es sich bei einigen FFP1 bis FFP3-Masken um wiederverwendbaren Mund- beziehungsweise Atemschutz handelt, kommt allerdings dem regelmäßigen Reinigen besondere Bedeutung zu.

Mundschutz mit Gesichtsvisier ergänzen

Um die Wirkung eines Mundschutzes als Virenschutz zu erhöhen, kann man ihn mit einem Gesichtsvisier kombinieren – einem sogenannten Face Shield. Diese Visiere aus transparentem Kunststoff werden einfach über den Kopf gezogen und liegen mit einem gepolsterten Abstandhalter auf der Stirn auf. Sie bedecken in halbrunder Form das komplette Gesicht bis hinunter über das Kinn. Auch zu den Seiten hin schirmt ein Gesichtsvisier ab. Durch die Kombination von Gesichtsschutz-Visier und Mundschutz lässt sich eine weitere Schwachstelle abdecken: die Augen. Denn die liegen ja außerhalb der von Mund-Nasen-Schutzmasken bedeckten Bereiche und bieten ebenfalls ein Einfallstor für Coronaviren und andere Krankheitserreger.

Quellen:

[1] RKI zum Einsatz von MNS und FFP-Masken:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Ressourcen_schonen_Masken.pdf

[2] Studie zur Wirksamkeit von Mundschutz gegen Coronaviren-Übertragung:

https://www.nature.com/articles/s41591-020-0843-2

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